„Endlich was eigenes", dachte sich Jungunternehmer Jens Borchardt vor fast 5 Jahren als er in Waren / Mecklenburg-Vorpommern als Franchisenehmer von Paint Fix Pro einstieg. Nach kurzer Aufbauzeit
ist er heute ein erfolgreicher Geschäftsmann, der seine Ziele erreicht hat. „Ich stehe jeden Tag mit Freude auf, jeder Tag macht mir Spaß", vermittelt der 39jährige Familienvater überzeugend, dass diese Worte kein Werbeslogan, sondern gelebte Realität sind. „Wir sind zum 1. Mai in eigene Werkstatträume in zentraler Lage mit Bürobereich und Lagerräumen umgezogen, arbeiten zu zwei an der Kapazitätsgrenze. Besser geht nicht."
Fünf Jahre sind schnell vergangen und rückblickend würde Jens Borchardt diesen Weg mit Paint Fix Pro immer wieder gemeinsam gehen. „Als Weg in die Selbständigkeit ist ein qualitativ sicheres und geprüftes Franchisesystem der beste Weg gewesen. Gerade in der Anfangszeit, in der der Einstieg gefunden werden muss, war es gut zu wissen, dass immer jemand telefonisch erreichbar ist, wenn es Schwierigkeiten gibt", erinnert sich Borchardt. Und: „Ich wusste immer, dass es, wenn es nicht gelingt, die Arbeit zu machen, an mir liegt, weil das System ja auch woanders funktioniert."
Belächelt wurde die Unternehmensidee zu Anfang. „In drei Monaten bist Du weg" bekam Borchardt zu hören. Eine Zeit, in der er froh war, dass Andreas Brückner, Geschäftsführer von Paint Fix Pro ihm den Rücken stärkte und sich das System auch bei allen behördlichen Untersuchungen als sicher, hochwertig und zuverlässig erwies. „Ich würde heute jedem empfehlen, ein Franchisesystem zu nehmen, im Verband ist man immer besser aufgehoben als alleine."
Seine Lebensgeschichte als gelernter Karosseriemechaniker mit anschließender 8jähriger Außendiensttätigkeit sieht Jens Borchardt nur bedingt als Erfolgsfaktor an. „Im Prinzip habe ich heute ganz andere Kontakte als früher. Natürlich ist das Interesse an Fahrzeugen eine Grundvoraussetzung, aber meinen jetzigen Beruf kann man auch ohne diese Vorbildung gut meistern." Von der fahrenden Lackwerkstatt im Transporter über den Ausbau der eigenen Doppelgarage musste Borchardt schon nach einem Jahr in eigene Werkstatträume ziehen, um die Aufträge effizient bewältigen zu können.
Es folgten weitere Umzüge bis nun das Domizil auf Dauer gefunden ist. „Alleine unsere neuern Räumlichkeiten haben uns in einem Monat schon wieder unglaublich viele neue Kunden gebracht. Wir sind sehr zufrieden und unsere Kunden auch."
Die Auftragslage war von Anfang an gut. Heute behauptet sich Paint Fix Pro gegen drei Mitbewerber in der 21.000 Einwohner-Stadt. „Wir sind von Null auf Hundert gestartet. Nach einem Jahr habe ich mit Bernd Pukallus einen fähigen Mitarbeiter in den Betrieb geholt. Alleine könnte ich unsere Aufträge nicht bewältigen", so der Inhaber, der Pukallus am gemeinsamen Erfolg auch finanziell teilhaben lässt. Ein Wunder, dass Paint Fix Pro in einer strukturschwachen Gegend durchgehend so gut funktioniert, ist es für Borchardt nicht. „Wir arbeiten zu 70 % für private Kunden und 30 % für Autohäuser und andere gewerbliche Kunden. Und Lackschäden gibt es in einer Region, die viel von Dienstleistung und Tourismus lebt, immer."
Ändern möchte Jens Borchardt an seinem status quo nichts. „Nur halten möchte ich ihn." Und dabei bedient er sich moderner Medien. „Seit 2 Jahren fährt ein Stadtbus mit unserer Werbung und ich gehe regelmäßig zu den fachlichen Austäuschen auf den Franchisetreffen. Die sind wertvoll." Einen Ausstieg bei Paint Fix Pro und das Weitermachen auf eigene Kappe kann sich Borchardt nicht vorstellen. „Ich finde, dass eine Marke wichtig ist, denn damit hebe ich mich von no-name-Anbietern ab. Und dahinter stehe ich."